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06/04/2018
Der neue SPK60, zwei Krane in einem
Ein Minikran, der sich gleichermaßen zum Einsatz auf engstem Raum, wo es auf höchste Präzision ankommt, und für Baustellen eignet, wo er mit seiner intuitiven Bedienung und Eignung für widrige Wetterbedingungen glänzt. Möglich gemacht wird dies durch eine neue Steuersoftware. Auch Krane können zwei Seiten haben, eine geschliffene und eine rockige. Solch einen vielseitigen Kran gibt es jetzt von Jekko; er heißt SPK60 und ist weltweit der einzige seiner Art. Die SPK60 wurde 2016 ursprünglich als Teleskop-Raupenkran mit Führerhaus zum hauptsächlichen Einsatz in beengten Platzverhältnissen entwickelt, wo die Verfahrmanöver auf den Millimeter genau und mit höchster Präzision ausgeführt werden müssen. Dieses Konzept überzeugte sofort und füllte eine Marktlücke aus. Um zwei Jahre Erfahrungen reicher, haben die Entwickler von Jekko, einem international führenden Unternehmen in der Herstellung von Minikranen und Spezialhubmaschinen mit Sitz in Treviso, dieses erfolgreiche Projekt jetzt weiterentwickelt. Die Aufgabe bestand darin, den SPK60 „sportlicher” zu machen, um die Performance und Bedienung bei besonders widrigen Arbeits– und Klimabedingungen und auf schwierigen Untergründen zu optimieren. Das Ergebnis ist der neue SPK60 „2.0“ mit erweitertem Einsatzbereich, der alle Anforderungen von Manövern auf engstem Raum bis hin zum Pick & Carry-Betrieb auf Baustellen mit lockeren und aufgeweichten Böden meistert. Diese Eigenschaften werden durch die neue Version der Steuersoftware der Maschine ermöglicht, die das Nutzprofil des SPK60 erweitert. „Wir haben den SPK60 weiterentwickelt, um unsere Maschinenbaureihe für Kunden zu erweitern, die in den Marktnischen tätig sind, wo Jekko sein Kerngeschäft aufgebaut hat“, erklärt Alberto Franceschini, Exportmanager von Jekko. Der überarbeitete Kran bietet ein erweitertes Einsatzspektrum, das den Zugang zu einer Vielzahl von Marktszenarien und Sektoren eröffnet. „Bis dato haben wir diesen Kran bereits nach Hongkong, Deutschland, Belgien, England, in die Schweiz und in die USA geliefert, um unsere Präsenz im Großbaustellenbereich zu stärken.“ Besondere Eigenschaften   Die „rockige“ Seite des SPK60: intuitive Bedienung Die sportliche und rockige Seite des SPK60 ist die eines Minipickers und Baggers mit Ausleger, der auf jeder Art von Baustelle, Gelände und Neigung (bis zu 4 Neigungsgrade: 0°, 0,7°, 1,5° und 3°) eingesetzt werden kann.  Der SPK60 ist ein Minikran mit Spurverbreiterung ohne Stützen, mit einer Hubkraft bis zu 3 Tonnen im Pick & Carry-Betrieb und 6 Tonnen im Standbetrieb sowie einer maximalen Arbeitshöhe von 26,70 Metern mit Teleskopausleger. Möglich gemacht hat dies die neue innovative Steuersoftware, die für maximale Stabilität ausgelegt wurde, die der Minikran bei einer Standfläche von nur 2,90 Metern mal 2,50 Metern auch dringend braucht. Die Software ermöglicht die elektronische Steuerung direkt per mitgelieferter Fernbedienung und Anpassung an jede Umgebung und Bedieneranforderung. Diese neue Version des SPK60 eignet sich besonders für den Baustellenbetrieb, die Aufrüstung von Metallkonstruktionen wie z. B. Emporen und die industrielle Instandhaltung, da der Kran mit einem hydraulischen Greifer für Rohre und Doppel-T-Träger ausgestattet ist, der eine bessere Präzision beim Materialhandling in großer Höhe ermöglicht. Weitere Einsatzmöglichkeiten eröffnen sich im Glasbau, besonders in Innenstädten, wo minimale Abmessungen und hohe Leistung gefordert sind. Hier kann der SPK60 für die Verglasung von Fassadenmodulen bis zum neunten Stockwerk eingesetzt werden. Der Minikran kann mit seinen 5,80 Metern Länge problemlos auf einer Lastwagenpritsche transportiert werden.   Die geschliffene Seite des SPK60: höchste Präzision Die innovative Steuerelektronik verwandelt den neuen SPK60 bei Bedarf in ein chirurgisches Präzisionsinstrument, in einen Teleskop-Raupenkran mit Führerhaus und hydraulisch ausfahrbarem Ausleger (dem längsten seiner Klasse), Spurverbreiterung und Elektromotor, um problemlos in Innenbereichen und auf engstem Raum arbeiten zu können. Solche Krane können für die unterschiedlichsten Aufgaben eingesetzt werden: in der Petrochemie, Instandhaltung von Atomkraft- und anderen Elektrowerken, industriellen Instandhaltung und in Hallen mit besonders engen Platzverhältnissen, wo keine Stützen verwendet werden können und große Höhen erreicht werden müssen. Der hydraulische Teleskopausleger dieses Minikrans fährt aus dem Hauptausleger weitere 8,20 Meter aus und erreicht damit eine Gesamthöhe von fast 27 Metern. Der SPK60 lässt sich wie ein klassischer Minikran per Fernbedienung steuern, auf deren Display alle arbeitsrelevanten Daten angezeigt werden. Dies ist besonders wichtig, weil der Kranführer immer in der Nähe der zu handhabenden Last sein muss, um sie besser kontrollieren und eventuelle Missverständnisse zwischen Installateur und Kranführer zu vermeiden, sodass auch der Personalaufwand vor Ort verringert werden kann. Auch der SPK60 wurde gemäß der Jekko Maxime: ein Kran, ein Kranführer entwickelt. So kann der Kranführer sämtliche Krankomponenten und Zusatzgeräte allein ein- und ausbauen. Der wichtigste Vorzug ist jedoch das automatische System zum „Wechseln der Hubtabellen“ entsprechend der Bodenneigung. Der Kran aktiviert abhängig von der Bodenneigung automatisch die passende Tabelle, um einen flüssigen Workflow und maximale Sicherheit zu gewährleisten sowie den Zeitaufwand zu reduzieren, der bei den meisten vergleichbaren Kranen erforderlich ist, um den Begrenzer manuell neu einzustellen. Der SPK 60 ist die einzige Maschine ihrer Klasse, die den Teleskopausleger in zwei verschiedenen Positionen einfahren kann: Unter dem Hauptausleger (für Kunden, die den Teleskopausleger öfter benutzen), damit dieser nicht jedes Mal erneut installiert werden muss. Seitlich rechts am Hauptausleger des Krans. Auf diese Weise ist der Teleskopausleger immer an Bord und einsatzbereit. Für Kunden, die hauptsächlich den Hauptausleger für den Pick & Carry-Betrieb oder wegen seiner höheren Tragkraft benutzen. Der Kran wiegt nur 12,2 Tonnen, zu denen 1500 kg für das abnehmbare Ballastgewicht hinzukommen.   Fallgeschichte lesen   Motor: Dieselmotor + Elektromotor Der SPK 60 hat sowohl einen Yanmar Dieselmotor mit 53,7 kW/73 PS als auch einen Drehstrommotor (oder einphasigen Elektromotor) mit 11 kW an Bord. Abhängig von der Situation und den Anforderungen kann der Kranführer zwischen diesen beiden Motoren hin- und herschalten, je nachdem, ob er z. B. in Innen- oder Außenbereichen arbeiten muss.   Wettbewerbsvorteile Die flexible Auslegung des SPK 60 ermöglicht also eine Vielzahl von Anwendungen in völlig unterschiedlichen Situationen und Umgebungen. So kann der Kran beispielsweise in Innenbereichen verwendet werden, wo der fernbedienbare Teleskopausleger entscheidende Vorteile bietet, und sich einfach durch Ändern des Setups der Software in einen Baustellenkran mit Kranführer an Bord verwandeln, wo die Spurverbreiterung eine im Vergleich zu den meisten anderen Maschinen dieser Klasse wesentlich größere Tragkraft ermöglicht. Das Führerhaus bietet eine ausgezeichnete Ergonomie, eine Videokamera für eine perfekte Einsicht des rückseitigen Manövrierbereichs, Radio, Klimaanlage, einen ergonomischen Sitz und eine hervorragende Rundumsicht. Der Komfort an Bord wird durch die optimale Bedienbarkeit ergänzt: So kann der Kranführer mit einem Blick auf das Display erkennen, welche Zusatzgeräte installiert sind und den automatischen Momentbegrenzer des Krans aktivieren. Die Software verfügt über eine Selbstdiagnose (DTC), mit der eventuell auftretende Probleme unmittelbar erkannt werden können und der Kunde eine schnellere Rückmeldung vom Jekko Kundendienst bekommen kann.     Die wichtigsten Eigenschaften im Überblick: Mechanischer, um 7,30 Meter ausfahrbarer Teleskopausleger mit einer maximalen Tragkraft von 1500 kg. Hydraulischer, um 8,27 Meter ausfahrbarer Teleskopausleger mit 3 hydraulischen Segmenten und einer maximalen Tragkraft von 1500 kg. Bis zu einem negativen Winkel von 10 Grad einsetzbar, sowohl mit Winde als auch mit Haken. Kurzer mechanischer Teleskopausleger mit 3500 kg Tragkraft am Hauptausleger für Arbeiten sowohl mit Haken als auch mit Winde. Ferngesteuerter hydraulischer Greifer für den Umschlag von Doppel-T-Trägern oder Rohren. Hydraulische Aktivierung Raupen aus Gummi (Geogrip) oder Stahl Drehstrommotor oder einphasiger Motor Seilrolle Vordere Stabilisierungsstange (dozer blade) Staufach Winkelanzeiger Fernbedienung Farbe nach Kundenwunsch Wichtige technische Daten
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28/06/2017
Kran&Bühne: Sieben Meilens Stiefel
Artikel vom Kran&Bühne Juli 2017. Sieben Meilens Stiefel Mit großen Schritten entwickelt sich Jekko. Das weiß auch CEO Diego Tomasella, mit dem Rüdiger Kopf zur Einweihung der neuen Produktionshalle sprach. Und plötzlich war die Welt eine andere. Mit Jekko ist vor wenigen Jahren ein Name auf der Tanzfläche der Minikrane erschienen, der zwar schon bekannt war, sich aber mit frischen Ideen seinen Platz unter den wichtigen Namen in dieser Nische gesichert hat. Vor fünf Jahren hat das Unternehmen aus dem italienischen Colle Umberto nördlich von Venedig gerade einmal 80 Minikrane im Jahr produziert. Für 2017 werden es 250 Stück sein – dreimal so viel. Und damit nicht genug. In den kommenden beiden Jahren soll die Produktion weiter ausgebaut werden. Dann sollen bis zu 400 Stück von Band rollen – und das von einem Nischenprodukt. Dazu wurde ein neues Grundstück mit existierender Halle gekauft, das sich gerade einmal 500 Meter vom Hauptsitz entfernt befindet. 12.000 Quadratmeter Grundfläche, 3.900 Quadratmeter überbaute Fläche, frisch installierte Hallenkrane, neu gestrichener Boden, frisch betonierte Außenfläche – Jekko hat erst einmal gut vorgesorgt. „Schon in 2015 haben wir es kommen sehen“, meint Diego Tomasella. Der CEO von Jekko erinnert sich dann auch an 2016, wo alles Dynamik aufnahm. „Nach der bauma hatten wir sehr viele Aufträge. Das war der letzte Anstoß, um die Produktion zu vergrößern.“ Im Mai und Juni 2016 wurde ein entsprechendes Gelände gesucht. Im Oktober das heute neue Areal erworben, Fläche samt Halle darauf. Dann musste ab November umgebaut und für die eigenen Bedürfnisse hergerichtet werden. „Im März sind wir dann mit der Produktion umgezogen“, sagt Tomasella mit einem Lächeln. Der alte Standort wird beibehalten. Dort werden nun die Schweißarbeiten ausgeführt. Das neue Gebäude ist dann eine reine Montagehalle – sauber, hell und mit drei Linien. „Das  rmöglicht uns, die Fertigungstiefe zu erhöhen“, erklärt der CEO. Den Vorteil sieht er vor allem darin, wesentlich flexibler auf die Auftragslage zu reagieren, besonders wenn ein Modell sehr stark nachgefragt wird. Und natürlich kann die Qualitätskontrolle auf kurzem Wege umgesetzt werden. Auf drei Millionen Euro beläuft sich nach Tomasellas Aussage die Gesamtinvestition. Dass Jekko wächst, lässt sich auch an der zunehmenden Zahl an Händlern ausmachen. Parallel zur Einweihung hat das Unternehmen seine Partner aus der ganzen Welt eingeladen. Nicht nur die europäischen Händler wie Nordkran und Bavarialift aus Deutschland waren persönlich vor Ort. Auch China, Singapur, Südkorea oder Mexiko, Kolumbien, Kanada und USA, um nur einige der 30 Länder aufzuzählen. Zur ersten Händlertagung kam gerade mal ein Dutzend Firmen. Doch wohin des Weges? „Unsere neue Herausforderung ist, dass unsere Gesamtorganisation ebenfalls wächst, wie unsere Auftragslage. Wir haben nicht nur eine neue Halle. Unser Personal wächst, derzeit sind es 54, und auch unser Service und Vertrieb wächst“, erklärt Tomasella. Und keine Frage, zu solch einem Event fährt man auch Neuheiten auf, kleine und große. Dank des Einstiegs von Fassi besteht nun auch die Möglichkeit, hier Produkte zu kombinieren. Unter der Modellbezeichnung „JF“ sind drei Geräte gezeigt worden. Der „JF 545“ ragte dabei im wahrsten Sinne des Wortes heraus. Der Kran kann bis zu 15,5 Tonnen heben und seinen Faltarm auf bis zu 28 Meter hinaus reichen. Der Haken kann in eine Höhe von 30 Meter gehoben werden. Das Ganze wiederum bei Transportmaßen von 5,45 Meter Länge, eine Breite von 1,84 Meter und Höhe von 2,75 Metern. Das Eigengewicht liegt bei 15 Tonnen. Damit lässt sich der Kran relativ gut transportieren. Mit einer Aufstellbreite von 6,7 auf 6,7 Meter bleibt der große Minikran auch unter den bisherigen Werten ähnlicher Geräte. Und dank des Gelenkteleskop kann auf einer Höhe von 18 Metern der zweite Ausleger abgewinkelt werden und über zehn Meter hinaus reichen. Es ist zwar die Kombination aus einem Fassi-Kran und einem klassischen Minikran-Unterwagen, aber es wurden die Spezifikationen aufeinander angepasst. So kamen das Eigengewicht und die Höhe heraus, um einen optimalen Transport gewährleisten zu können, aber auch einen großen 15-Tonner in petto zu haben. „Wir haben inzwischen über 15 Aufträge für den JF545, weitere sind im Gespräch“, berichtet Tomasella und sieht gerade die Partnerschaft zu Fassi hierfür vorteilhaft. So könnten mit dem jetzigen Bestand ein bis zwei dieser Giganten pro Monat realisiert werden. Ganz anders sieht Tomasella die beiden Kleingeräte „JF30“ und „JF40“. „Die Geräte sehe ich eher bei dem Endkunden angesiedelt. Weniger Features, eine reine Basismaschine, einfach zu transportieren und für den Eigenbedarf“, erklärt der Geschäftsführer. Tomasella fügt an: „Das sind Geräte, die uns auch in einem konservativen Markt Türen aufstoßen.“ Etwas, dass ihm auch positiv stimmt. „Jekko wird in den kommenden Jahren sicherlich nicht Platz 1 oder 2 bei den Minikranen einnehmen, aber wir können zunehmend mit dem Wettbewerb mithalten. Unser Ziel war es immer, mit neuen Ideen auf den Markt zu kommen. Bei einem konservativ Markt mit treuen Publikum können die Kleingeräte uns Türen öffnen.“ Ach, und was wäre ein Tag unter Händlern, wenn nicht schon mal ein Ausblick gewagt wird, was noch so im Köcher steckt. Erste Zeichnungen eines SPK90, eines 9-Tonners, als großem Bruder des SPK60 sind da zu sehen gewesen.
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04/04/2017
SPX424 mit Lithiumbatterien auf der APEX 2017
Die neuen SPX424 mit Lithiumbatterien werden auf der APEX 2017 vorgestellt. Wir freuen uns, ankündigen zu können, dass wir stellen auf der APEX 2017 Amsterdam, Stand 770, ein Modell aus jeder Produktfamilie ausstellen werden, darunter einen Kran mit Lithiumbatterien, der noch nie auf dem Markt vorgestellt wurde. Die ausgestellten Modelle sind: SPX527– mit 2,7 Tonnen Maximalkapazität der vielseitigste Minikran mit Hydraulikausleger, leicht an jede Art von Arbeitssituation anpassbar: Ein Bestseller SPX424– das eintürige Spitzenmodell mit Lithiumbatterien: der einzige Minikran mit Lithiumbatterien auf dem Markt. MPK50– Die neueste Innovation für Industrie-Minipicker (Pick&Carry) mit 5 Tonnen Maximalkapazität und patentierter Frontstabilisierungsstrebe SPK60– unsere neue Herausforderung: ein Teleskop-Raupenkran mit 6 Tonnen Maximalkapazität, 3 Tonnen im Pick&Carry-Modus, vollständig funkfernsteuerbar, mit ausfahrbaren Raupen und vieles mehr Unser Vertreter wird am Stand 770 mit einigen internationalen Vertriebshändlern anwesend sein, Ihnen die besten Ratschläge geben und Ihnen bei der Erfüllung der unterschiedlichsten Anforderungen helfen.  
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15/03/2017
20 Jekko SPX424 für Boels Rental
Liefervertrag für 20 Maschinen zwischen Jekko und dem europäischen Koloss der Baumaschienenvermietung unterzeichnet. Der im Februar 2017 zum ersten Mal anlässlich einer technisch-kommerziellen Tagung der Firma Boels vorgestellte SPX424 wurde bereits an die Firma ausgeliefert und die Mietflotte soll bald mit weiteren 20 bereits bestellten Maschinen vervollständigt werden. Unser Vertriebsleiter, Herr Alberto Franceschini, erklärt die Gründe warum eine namhafte Firma wie Boels uns vertraut: „der SPX424 ist der meist verkaufte Kran dieser Leistungsklasse, der durch jede normale Tür passt. Mit seinem Diesel- und Elektromotor, seinem bis zu einer Höhe von 15 m ausfahrbarem Ausleger, dem automatischen Stützensystem, dem Plug&Play mit automatischer Erkennung der Zubehörteile, der grafisch intuitiven und konfigurierbaren Schnittstelle in 14 verschiedenen Sprachen erfüllt dieser Kran die Anforderungen der Norm N1300. Diese und viele weiteren Eigenschaften machen Jekko zum führenden Experten im Bereich Sicherheit und Nutzungsfreundlichkeit.” Daher ist es kein Zufall, dass Boels auf unsere Erfahrung baut und einen Minikran gewählt hat, der so vielseitig ist, dass er die verschiedensten Anforderungen der üblichen Arbeiten erfüllt: Bauhandwerk, mechanische Installationen, Handling von Glasscheiben, Holz, Wartungsarbeiten in der Industrie usw.    
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05/09/2016
Fassi S.p.A. Teil der neu gegründeten Jekko s.r.l.
Im Januar 2016 wurde, nachdem schon seit über 15 Jahren unter dem gleichnamigen Markenzeichen Minikrane, Minipicker und Vakuumheber hergestellt wurden, die Jekko s.r.l. von der seit über 40 Jahren im Bereich der Hebe- und Fördertechnik tätigen Ormet S.p.A. gegründet. An dieser Neugründung ist auch die Fassi S.p.A. beteiligt. Der italienische Marktführer bei Ladekranen für Lkw soll die Entwicklung und die Expansion auf dem Weltmarkt vorantreiben. Die Jekko s.r.l. ist der italienische Marktführer und weltweit der drittgrößte Hersteller von Mini-Raupenkranen. Die Firma hat ihren Sitz in der Provinz Treviso am Fuß der venezianischen Voralpen. Auf dem über 5.000 m2 großen Firmengelände, von denen 3.000 m2 überdacht sind, sind zurzeit ca. 35 Mitarbeiter beschäftigt. Zudem beabsichtigt das Unternehmen in Kürze die Fertigungsstruktur zu verdoppeln. Das gesamte Produktprogramm wird von 30 zugelassenen Vertragshändlern weltweit vertrieben. Jekko erlebte in den letzten 3 Jahren ein nahezu unglaubliches Wachstum von über 30% jährlich. Das ist das Ergebnis des Einsatzes unseres Mitarbeiterteams und der hohen Qualität unserer Produkte“ meint der Präsident der Jekko,“ Diego Tomasella und ergänzt: „Wir profitieren nun von unseren jahrelangen Investitionen in Forschung und Entwicklung. Ende 2016 wird unsere neue Fertigungsstätte eingeweiht. Die insgesamt 11.000 m2, von denen 4.000 m2 überdacht sind wird ausschließlich der Montage und Abnahme unserer Minikrane dienen. Die Produktlinie JEKKO wurde Ende der 90er Jahre aufbauend auf der Projektierung von speziellen Auftragsmaschinen und der Herstellung der ersten Minikrane eingeführt. 2006 wurde die Marke Jekko Minicrane ins Leben gerufen und eine eigene Fertigungsstätte eingeweiht. Heute verfügt JEKKO über eine junge Organisationsstruktur, eine professionelle technische Abteilung, einen zuverlässigen Schulungs- und Kundendienst sowie eine  eigene Marketing- und Vertriebsabteilung für jeden Auslandsmarkt. Giovanni Fassi, Vorstandsvorsitzender der gleichnamigen Unternehmensgruppe meint: Das Marktpotential dieser Maschinen ist sehr interessant und unterstreicht: Alle Mitarbeiter des Unternehmens sind entschlossen, jede sich bietende Chance zu nutzen.
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