Krantypen im Überblick: Baukrane und Industriekrane erklärt
Krane: Unverzichtbare Maschinen für Bau und Industrie
Krane haben die Art und Weise revolutioniert, wie schwere Lasten bewegt werden. Sie sind heute unentbehrlich auf Baustellen, in der Fertigungsindustrie, im Bergbau und in Hafenanlagen.
Ob in engen Stadtzentren oder bei Hochhausprojekten – Krane ermöglichen das präzise Heben, Bewegen und Platzieren von Materialien und sind damit entscheidend für Aufbau und Abbau großer Strukturen.
Was ist ein Kran?
Ein Kran vereint Ingenieurkunst, Physik und moderne Technologie in einer leistungsstarken Hebelösung. Mithilfe von Seilen, Rollen und Hydrauliksystemen können schwere Objekte sicher und effizient bewegt werden. Zentrale Prinzipien sind die Lastverteilung, das Gegengewicht und die Stabilität.
Schon in der Antike nutzten Menschen einfache Flaschenzüge zum Bau monumentaler Bauwerke. Heute steigern moderne Automatisierung und Technik die Tragkraft und Vielseitigkeit von Kranen erheblich.
Unterschiede zwischen mobilen, stationären und Spezialkranen
Mobile Krane
Mobile Krane bieten Flexibilität, da sie sich auf Rädern oder Ketten frei bewegen können. Einige Modelle transportieren Lasten während der Fahrt, andere benötigen Stützen oder Gegengewichte für den sicheren Einsatz.
Stationäre Krane
Stationäre Krane sind fest mit einem Fundament oder Bauwerk verankert. Sie arbeiten in einem festen Radius und eignen sich für Projekte mit wiederkehrenden Hebevorgängen.
Spezialkrane
Schwimmkrane: im Offshore-Bau, Schiffbau und in Häfen im Einsatz.
Teleskopkrane: mit ausfahrbarem Ausleger für variable Reichweiten und Höhen.
Wichtige Krantypen im Bauwesen
Mobile Krane
LKW-Krane: ideal für Baustellen in Städten und öffentliche Infrastruktur.
Geländekrane: entwickelt für unwegsames Gelände.
All-Terrain-Krane: kombinieren Geschwindigkeit auf der Straße mit Geländetauglichkeit.
Turmkrane
Turmkrane prägen die Skyline wachsender Städte. Sie bestehen aus einem Mast und einem horizontalen Ausleger, der sich 360° drehen kann, und ermöglichen den Transport schwerer Lasten in großer Höhe.
Obendreher: mit horizontalem Ausleger, Standardlösung im Hochhausbau.
Nadelauslegerkrane: mit beweglichem Ausleger, geeignet für enge Baustellen.
Schnellmontagekrane: kompakt und schnell auf- oder abbaubar, für kleine Projekte.
Raupenkrane
Auch als Gittermastkrane bekannt, bewegen sich Raupenkrane auf robusten Ketten. Sie sind extrem stabil und benötigen keine zusätzlichen Stützen. Aufgrund ihrer Größe sind sie jedoch nicht straßentauglich.
Mini-Krane
Mini-Krane sind ideal für kleine Baustellen, Innenräume oder enge Stadtbereiche.
Kompakte Bauweise: passt durch enge Räume.
Leichtgewicht: reduziert die Bodenbelastung.
Mobilität: einfach per Anhänger transportierbar.
Ein Beispiel sind die Jekko MPK Minipicker, elektrisch betrieben und per Fernbedienung steuerbar – ideal für enge Zugänge ohne zusätzliche Abstützung.
Weitere Krane
Portalkrane: im Schiffbau und in der Schwerindustrie.
Brückenkrane: in Hallen und Lagern, für Lastbewegungen auf festen Schienen.
Den richtigen Baukran auswählen
Bei der Wahl des passenden Krans spielen mehrere Faktoren eine Rolle:
Traglast: maximales Gewicht der zu hebenden Last.
Hubhöhe: erforderliche Arbeitshöhe.
Reichweite: horizontale Distanz, die überbrückt werden muss.
Gelände & Zugang: Bodenbeschaffenheit und Platzverhältnisse.
Projektlaufzeit & Bedingungen: Dauer und besondere Anforderungen.
Anwendungsbereiche von Kranen
Bauindustrie: Heben von Stahlträgern, Betonplatten und Baumaterialien.
Fertigung: Transport von Maschinen und schweren Bauteilen.
Bergbau: Bewegung von Gestein und Ausrüstung.
Schifffahrt & Logistik: Be- und Entladen von Schiffen, Hafenumschlag.
Der richtige Kran für Ihr Projekt
Die Wahl des richtigen Krans verhindert Verzögerungen, spart Kosten und erhöht die Sicherheit. Jekko bietet zuverlässige und flexible Lösungen mit Mini-Kranen, die selbst anspruchsvollste Projekte unterstützen.
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